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Asien – die große Vorfreude

Zwischen Tür und Angel um die Welt – ob das gutgeht? Finden wir es heraus – Schritt für Schritt und mit Hilfe einer kurzen, musikalischen Packliste.

Zwei Monate vor Abflug

Ich habe die Zulassung der National Taiwan University in Taipei erhalten! Jetzt steht meinem Auslandssemester nichts mehr im Wege. Der Flug ist gebucht, die letzten Impfungen geplant und ein Urlaubssemester beantragt. Die Vorfreude wächst.

Zwei Wochen vor Abflug

Ich befinde mich mitten im Prüfungsstress. Mein Professor kündigt spontan an in den Urlaub zu fahren und ich handele noch schnell eine Prüfung am nächsten Tag aus. Danach heißt es weiter Mathe pauken, noch 5 Prüfungen! Mein Auslandssemester fühlt sich ewig weit weg an.

Fünf Tage vor Abflug

Meine letzte Prüfung, endlich! Das wird gebührend gefeiert. Nach drei Wochen sozialer Abschottung habe ich wieder Teil am Leben meiner Freunde, fabelhaft!

Drei Tage vor Abflug

Jetzt sollte ich mich langsam um meinen Auslandsaufenthalt kümmern. Ich hatte mich entschlossen einen festen Hin- und Rückflug nach Kuala Lumpur (Malaysia) zu buchen und werde von dort mit den äußerst günstigen asiatischen Airlines Oneway herumfliegen. Da mein Semester in Taiwan am 01.09.2017 beginnt, bleiben mir also noch drei Wochen, die ich auf Bali und Lombok (Indonesien) verbringen werde. Ich suche online nach Informationen und bin beruhigt, Reisen in Asien erfordert weder viel Geld oder Planung, noch ein Visum.

Zwei Tage vor Abflug

Ich habe noch schnell eine Abschiedsparty organisiert – Sonne, Park und Bier – ich werde viele Freunde acht Monate nicht wiedersehen, da sollte man sich ordentlich verabschieden. Gleichzeitig beschleicht mich langsam der Verdacht wichtige Dinge vergessen zu haben. Stromadapter, ausländische Währung, Kleinigkeiten. An die wichtigen vergessenen Dinge erinnert man sich ja glücklicherweise dann bereits im Flugzeug. Wir werden es also früh genug erfahren…

Ein Tag vor Abflug

Ich packe meinen Koffer und lasse daheim… den Koffer. Mein Reiserucksack hat sich bereits an den entlegensten Orten bewährt und wird mich daher auch diesmal begleiten. Er fasst nur 50 Liter, aber erfahrungsgemäß kommt man so auch nicht in Versuchung unnötige Dinge mitzunehmen. Ich packe also:

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Mit dabei:

  • Meine Kameraausrüstung. Die macht gefühlt immer mein halbes Gepäck aus
  • Kleidung. Weniger ist mehr und irgendwas vermisst man immer
  • Meine Ukulele. Acht Monate ohne Musik? Unmöglich! Nicht dabei: Mein Klavier 🙁
  • Laptop & Handy
  • Taucherbrille. Ich habe mir Fotos von Taiwan und Bali angeschaut und glaube die ist eine wirklich gute Idee
  • Lektüre und Spiele

Kommentare

  1. Sarah Ferreira Jacobs

    4. August 2017

    Hey Armin! Wüsche dir ganz viel Spaß auf deiner Reise. Und vergiss nicht, auf Gili vorbeizuschauen, lohnt sich 😉

    1. Armin Goudarzi

      5. August 2017

      Danke! Werde ich auf jeden Fall machen 🙂

  2. Valentina

    3. August 2017

    yay, i like! Wusste gar nicht, dass es bei dir schon los geht. Viel Spaß auf deiner Reise, Armin.

  3. Clara Schaksmeier

    3. August 2017

    Sehr gute Entscheidung, deine Ukulele mitzunehmen – hoffentlich übersteht sie die Reise. In Vietnam hab ich mir damals auch eine ausgeliehen. Hilft wunderbar gegen Heimweh.
    Ich bereue es gerade ein wenig, meine Uke nicht mit nach Indien genommen zu haben…

    Hab einen guten Start in Asien!

    1. Armin Goudarzi

      5. August 2017

      Danke! Ich hatte meine auch in Vietnam dabei und sie hat immer für gute Laune gesorgt. Aber in Indien gibt es ja auch eine Reihe an Instrumenten, die du unbedingt mal ausprobieren musst – von Steeldrum bis Sitar.

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