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Zu Besuch in Kyoto: Begegnung mit einer Geisha

Zu Besuch in Kyoto: Begegnung mit einer Geisha

Für viele von uns sind Geishas so etwas wie Fabelwesen einer weit entfernten Asienfantasie. Sie gehören zu einer anderen Welt, einer anderen Zeit. Man findet sie in den Romanen des 19. Jahrhunderts, in den Erzählungen von Seefahrern und Soldaten. Ihre Rolle als traditionelle Unterhaltungskünsterlinnen ist vielen im Ausland nicht bewusst. Oft kommt es zu falschen Assoziationen.

Tomitsuye trägt den Haarschmuck des Februars im Haar: Pflaumenblüten

In der Altstadt von Kyoto, im Viertel Gion, kann man dennoch hoffen, einer echten Maiko (junge Geisha aus Kyoto) persönlich zu begegnen. Ein persönliches Kennenlernen erfolgt nur über Kontakte. Vorgestellt hat uns ein gemeinsamer Freund aus Kyoto. Tomitsuye ist im letzten Jahr ihrer Geiko-Ausbildung und weiß noch nicht, ob sie danach studieren oder weiter für ihr Haus arbeiten möchte. Mit 15 Jahren entschied sie sich aus Liebe zur japanischen Kultur für die Ausbildung. Japan ist von China aus sehr leicht zu erreichen und auf jeden Fall eine Reise wert.

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