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Vor der Abreise

Zimmer suchen.

In einigen Fällen kümmern sich Vermittlungsorganisationen oder die Ansprechpartner deines Praktikumsplatzes um eine Unterkunft oder stellen sie sogar zur Verfügung. Oft musst du dir dein Zimmer aber selbst suchen. Ein WG-Zimmer hat den Vorteil, direkt mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und in das Leben vor Ort eintauchen zu können. Häufig findest du deine Unterkunft erst, wenn du vor Ort bist. Du kannst aber vorher schon im Internet recherchieren und Termine vereinbaren.

Tipp: Um Geld zu sparen, kannst du dein Zimmer in der Heimat untervermieten. Besprich das vorher mit deinem Vermieter.

Ticket buchen.

Je früher du dein Flugticket buchst, desto günstiger ist es meist. Überlege dir vorher, ob du vor oder nach dem Praktikum noch ein wenig reisen möchtest. Falls du ein (Arbeits-)Visum beantragen musst, achte bei der Ticketbuchung darauf, wie lange du damit im Land bleiben darfst.

Tasche packen.

Natürlich ganz wichtig, wenn du außerhalb Europas unterwegs bist: dein Reisepass. Eventuell brauchst du für dein Praktikum auch einen internationalen Führerschein.
Gut ist es, wenn du dich vorher bei deinen zukünftigen Kollegen oder bei „Ex-Praktikanten“ über den Dresscode an deinem Arbeitsplatz informieren kannst. Das erspart dir überflüssige Klamotten im Koffer. Frage am besten auch nach, ob du außer deinem Praktikumsvertrag noch weitere Unterlagen mitbringen musst.
Falls du in einer Gastfamilie untergebracht bist, freut sie sich bestimmt über ein Gastgeschenk aus deiner Heimat.
Und wenn du in ein exotisches Land wie Indien oder nach Südamerika reist, können Medikamente gegen Magen-Darm-Probleme und ein Mückenschutz nicht schaden.

Tipp: Den Steckdosenadapter für deine elektronischen Geräte nicht vergessen!

Was du machen kannst, um dich im Zielland schnell wohlzufühlen, erfährst du hier.

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