studieren weltweit
Home, sweet home

Home, sweet home

Nun ist es endlich so weit. Nach drei Monaten Praktikum und einem Monat Reisen heißt es endlich wieder ab in die Heimat.

Einen Tag vor Heiligabend kam ich mit kaputtem Koffer (übrigens musste ich natürlich Übergepäck zahlen) am Hannover Flughafen an. Auf keinen Fall hätte ich erwartet, dass mich dort meine komplette Familie und meine beste Freundin erwarten würde. Umso größer war natürlich die Freude, als ich die ganze Bande mit China-Flaggen, Willkommensbanner und Sekt dort stehen sah. Und das sollte es nicht einmal gewesen sein. Als ich nach Hause kam warteten dort nämlich noch all meine Mädels auf mich, die ich somit auch direkt in die Arme schließen konnte. „How lucky I am to have something that makes saying goodbye so hard“ waren Winnie Poohs weise Worte, die mich am Anfang meiner Reisen nach China begleitet haben. Dem Sprichwort kann ich immer noch zustimmen, nur dass ich es jetzt wohl umändern müsste in „how lucky I am to have something that makes coming back so wonderful“. Danke dafür an die beste Familie und Freunde der Welt! 🙂

Kims Familie mit Willkommens-Banner am Flughafen
Am Flughafen
Kims Freundinnen bei ihr zuhause
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