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Sommer, Sonne, Summer School?

Morgen beginnt sie, die Sommerschule der Nationalen Petro-Mohyla-Schwarzmeeruniversität Mykolajiw. Bin ich nervös? Ein bisschen. Freue ich mich auf die nächsten Wochen? Ein bisschen mehr! Aber warum eigentlich eine Sommerschule und dann auch noch in Osteuropa? Passend zu meiner Anreise in Odessa resümiere ich die bisherigen Schritte auf dem Weg zur Sommerschule; auf dem Weg in die Ukraine.

Die Vorbereitung

Alles beginnt mit der Vorbereitung und diese nimmt oft viel Zeit in Anspruch. Dieses Mal glücklicherweise etwas weniger, da ich das Prozedere schon kenne. 2015 besuchte ich eine Sommerschule in Russland, die auch über das GoEast-Programm des DAADs organisiert war. Der Bewerbungsprozess und die Vorbereitung waren also ähnlich und vieles fiel mir leichter. „Nur“ noch Flüge buchen, Sachen packen, von den Liebsten verabschieden und ab ging’s… Anders ist dieses Mal das Thema, das Land und natürlich die Leute. Und wir sind am Meer, genauer gesagt am Schwarzen Meer

Krähne im Hafen von Odessa
Bei einer kleinen Tour durch das sommerliche Odessa (27 Grad) habe ich auch den Hafen zu Gesicht bekommen.

Und jetzt?

Was kommt die nächsten Wochen auf mich zu? Die Tage beginnen mit thematischen Seminaren zur jüdischen Geschichte in der Südukraine. Danach gibt’s Mittag und pünktlich zum Nachmittagstief beginnen die Sprachkurse. Es werden Russisch- und Ukrainischkurse auf unterschiedlichen Sprachniveaus angeboten. Zu den Kursen kommen Exkursionen und vieles mehr …
Meine Erwartungen an die Sommerschule sind hoch, was auch an der gut organisierten Sommerschule in Russland vor zwei Jahren liegt. Vor allem aber freue ich mich viele neue Menschen und andere Blickwinkel kennenlernen zu dürfen.

Los geht’s! Von Bamberg nach Prag, von Prag nach Odessa, von Odessa nach Mykolajiw …

Mittlerweile bin ich über Bamberg und Prag in der Ukraine angekommen. Genauer gesagt in Odessa. Nach drei schönen Tagen in der tschechischen Hauptstadt sitze ich jetzt in einem Café mit Blick aufs Schwarze Meer. Jetzt heißt es noch mal kräftig frühstücken und dann geht’s weiter nach Mykolajiw – dort findet der Hauptteil der Sommerschule statt.

Eier, Wurst und Brot
Viel Ei, viel Wurst, viel Fett und eine undefinierbare Sauce.

Jetzt fangen sie an, die „harten“ Arbeitswochen. Ich bin gespannt, was auf mich zukommt und halte euch auf dem Laufenden!

 

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