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Du bist gefragt – worüber willst Du diskutieren?

Du bist gefragt – worüber willst Du diskutieren?

Wir wollen uns hier darüber austauschen, warum man in sein Studium einen Auslandsaufenthalt integrieren sollte, welche Formen dieser haben kann und was Eure Erfahrungen bei der Planung sowie Durchführung sind (was wiederum wertvolle Tipps für andere beinhalten kann). Und wir wollen mit Euch darüber sprechen, welche Besonderheiten eine Behinderung oder chronische Erkrankung bei der „Unternehmung Auslandsaufenthalt“ mit sich bringen…

  • Wenn Ihr ein Thema vermisst, über das Ihr gerne hier mit anderen diskutieren wollt, dann schreibt uns Euren Vorschlag als Kommentar.
    Wir versuchen dann, eine Diskussion dazu zu eröffnen.
Kommentare
  1. Tina Paulick

    11. April 2017

    Hallo Manfred und „Behördenopfer“,

    Vielen Dank für eure sehr persönlichen und ehrlichen Kommentare. Das zunächst ausreichende medizinische und alltägliche Versorgung in Deutschland vorhanden sein muss, bevor man überhaupt daran denken kann ins Ausland zu gehen, ist ein wichtiges Argument.

    Allerdings geht es auf dieser Diskussionsplattform speziell um studienbedingte Auslandsaufenthalte von Studierenden mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen. Auch wenn in den Bereichen Sozialversorgung und Krankenkassenleistungen sicher viel Diskussions- und Handlungsbedarf besteht, können wir an dieser Stelle leider nicht näher darauf eingehen, es sei denn es handelt sich um konkrete Beispiele zum Thema.

    Wir danken für euer Verständnis und wünschen euch alles Gute für die Zukunft.

  2. Manfred Keilholz

    10. April 2017

    Ich Lebe seit 10 Jahren mit Schmerzen. Namens Borreliose. Früher habe ich gerne was unternommen. Was ich heute Leider nicht mehr schaffe.Meine Blutwerte mußte ich bezahlen. Manchmal frage ich mich wozu ich eine Versicherungs Karte habe. Meine Frau ist vor zwei Jahren gestorben. Weil kein Arzt geholfen hat. Ich weiß nicht mehr was ich noch machen kann.

  3. Behördenopfer

    10. April 2017

    Seitdem ich schwerbehindert bin, komme ich aus meiner Wohnung kaum noch raus und bin schon froh, wenn ich mal zusammen mit einem Laienhelfer die Stadt verlassen kann. Früher bin ich viel gereist und habe viel von der Welt gesehen. Das fehlt mir sehr.
    Nun hüte ich die Möbel …

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