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Let’s talk about cash …. habt Ihr gute Tipps für Eure Mitstudierenden?

Let’s talk about cash …. habt Ihr gute Tipps für Eure Mitstudierenden?

Erzählt doch mal: wie habt Ihr Euch als Lehramtsstudierende Euer Auslandspraktikum fördern lassen? Oder das Studium im Ausland? Geht das überhaupt, ohne die Unterstützung von zuhause?

Mit was habt Ihr gute Erfahrungen gemacht? Auf was muss man achten? Welche Erfahrungen möchtet Ihr gerne weiter geben?

Kommentare
  1. Lisa

    5. Mai 2017

    Hallo, meinen Auslandsaufenthalt habe ich ebenso wie Nadine durch Hiwijobs an der Universität finanziert, die ich im vorherigen Semester angenommen habe. Auf Tagungen zu arbeiten eignet sich meiner Meinung nach sehr, so kann man viele Stunden in wenigen Tagen arbeiten und verrichtet einfache Tätigkeiten. Desweiteren habe ich ein DAAD Stipendium bekommen, welches mir hilft. Am meisten gespart habe ich aber durch günstiges Wohnen in Deutschland über mehrere Jahre, ich habe stets in WGs gewohnt. Sowie muss man Erfahrung mit der Flugbuchung haben, wenn es weiter weg gehen soll. Die Flüge über ein paar Wochen bereits ein paar Monate bevor es losgehen soll zu beobachten, kann einem die Chance geben, den günstigsten Flug zu erwischen.

    1. Renate

      9. Mai 2017

      Liebe Lisa,
      herzlichen Dank für all Deine hilfreichen Tipps und dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst. man sieht auch an Deinem Beispiel: es gibt viele Mittel und Wege und ein bisschen Kreativität kann auch in Bezug auf die Finanzierung von Auslandsaufenthalten nicht schaden …

  2. Nadine

    11. April 2017

    Ich habe meinen Auslandsaufenthalt über das PROMOS-Teilstipendium des DAADs finanzieren können- und durch meinen Hilfskraftjob an der Uni: durch Überstundenabbau und noch aufgesparte Urlaubstage habe ich für die 2 Monate in den USA weiter mein Gehalt gezahlt bekommen. In Kombination mit PROMOS hat die Finanzierung so gut funktioniert. Leider waren es dadurch aber auch „nur“ 2 Monate, da ich nicht länger von meinem Hilfskraftjob wegbleiben konnte- aber immerhin waren es 2 Monate im sonnigen San Diego und nicht im verschneiten, regnerischen Deutschland :).

    1. Clara Schaksmeier

      11. April 2017

      Liebe Nadine,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Da haben sich die Überstunden und die aufgesparten Urlaubstage doch gelohnt, das freut mich zu hören 🙂
      Hast du die Beantragung des PROMOS-Stipendiums als schwierig empfunden oder war das machbar?

    2. Nadine

      12. April 2017

      Liebe Clara, die Beantragung von PROMOS an meiner Hochschule war recht einfach und unkompliziert: ich musste nur Motivationsschreiben, Lebenslauf, Empfehlungsschreiben und mein aktuelles Transkript einreichen. PROMOS wird allerdings immer von den jeweiligen Hochschulen, meist vom International Office, vergeben, d.h. Bewerbungsunterlagen und –fristen müssen an den einzelnen Hochschulen erfragt werden. Ich würde deshalb empfehlen sich frühzeitig über Stipendienmöglichkeiten zu informieren und auch ruhig in die Sprechstunde des International Office zu gehen. Manchmal ist es leichter über eine Bewerbung zu entscheiden, wenn man die Person schon mal gesehen und mit ihr persönlich über ihr Auslandsvorhaben gesprochen hat. Und eventuell kriegt man noch ein paar Tipps, auf was man bei der Bewerbung achten soll :).

    3. Clara Schaksmeier

      17. April 2017

      Liebe Nadine,
      vielen Dank für Deine Antwort! Es ist nie verkehrt, in Kontakt mit dem International Office zu stehen. Dort habe ich auch viele wichtige Informationen über die Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen, erhalten. Eine gute Anlaufstelle sind auch Beratungsdozenten der jeweiligen Fakultät.

      Ich stimme Dir auch zu, dass es wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren. Die Bewerbung um eine Stelle als PAD-FremdsprachenassistentIn hat zum Beispiel ungefähr ein Jahr Vorlaufzeit. Aber auch hier kann ich nur sagen, dass es sich lohnt, ein wenig im Voraus zu planen und sich zu bewerben 🙂

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