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Pflegeleistungen und Gesundheitsfürsorge im Ausland

Pflegeleistungen und Gesundheitsfürsorge im Ausland

Gesundheitsversorgung ist teuer und in jedem Land besteht ein anderes Gesundheitssystem mit seinen jeweiligen Vor- und Nachteilen. Während innerhalb der EU noch gewisse Regularien für EU-BürgerInnen bestehen, die einem i.d.R. das Leben erleichtern, sind die Kosten gerade in Kanada oder den USA astronomisch hoch und Auslandskrankenversicherungen schließen in der Regel Vorerkrankungen kategorisch aus.

für Diabetikerinnen und Diabetiker überlebenswichtig: Blutzucker-Testutensilien und vor allem Insulin

In einem spiegel.de-Artikel aus dem November letzten Jahres mit dem Titel „Studentin mit Diabetes – Ökonomisch gesehen sind Sie ein Schaden“ beschreibt z.B. eine Studentin, wie ihre Schwester ihr die notwendigen Medikamente in die USA einführt – was aufgrund der gesetzlichen Regelungen sicherlich nicht ungefährlich ist. Gleichzeitig scheint es aber auch ohne kreative Lösungen schwer möglich, den Traum vom Auslandsaufenthalt zu verwirklichen.

Beteiligt Euch über das folgende Umfragetool und – noch besser – schreibt einen Kommentar:

  • Was sind Eure Erfahrungen?
  • Welche Tipps habt Ihr für andere Studierende in einer ähnlichen Situation?

Selbstverständlich könnt Ihr Euch gerne einen Nickname wählen und auch alle anderen Angaben anonymisieren oder beantwortet unsere Umfrage zum Thema.

Sind der Mangel an oder die Ungewissheit über Pflegeleistungen Gründe, warum Studierende mit Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen seltener ins Ausland gehen?

Die aktuellen Ergebnisse dieser und der anderen Umfragen findest Du übrigens hier… Aber vorher nicht vergessen zu kommentieren!

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