
Am 14. Mai hatte ich meinen letzten normalen Uni-Tag in meinem Auslandssemester. Die Vorlesungszeit hier in Ungarn endet bereits Mitte Mai. Richtig verrückt, wie schnell die Zeit verfliegt. Ich bin total dankbar für meine Uni und die Aussicht, die ich auf meinem Weg dahin hatte! Die letzte Vorlesung wurde natürlich mit einem Kaffee zelebriert, was auch sonst.
Zum Ende des Semesters habe ich viel in meinem Lieblingscafé gesessen und zusammen mit Freund:innen gelernt und an Abgaben gearbeitet. Im Vergleich zu Deutschland war der Arbeitsaufwand für die Abgaben sehr gering. Und zusammen mit Freunden und Hunden geht die Arbeit sowieso schneller von der Hand.
Was bringt so ein Erasmussemester eigentlich für den Bildungsweg? Ich habe euch drei Dinge aus meinem Auslandssemester aufgezählt, die ich auch für die Uni und Arbeit zu Hause nutzen kann.
Sich so richtig zu Hause fühlen, das war meine Mission für mein Auslandssemester in Budapest. Nach zweieinhalb Monaten kann ich sagen, dass ich das auch erreicht habe. Was mir dabei geholfen hat, seht ihr im Video!
Dienstag ist immer mein Haupt-Uni-Tag, dafür brauche ich vor allem eins: Kaffee. Was sonst noch so passiert, seht ihr im Video.
Irgendwann muss ich wohl auch mal was für die Uni machen – das lässt sich in den wunderschönen alten Bibliotheken hier aber gut aushalten! Gerade sitze ich an der Hausaufgabe für meinen Kurs "Data Visualization", dafür müssen wir drei Graphen auf Basis von verschiedenen Datensätzen erstellen. Solche praktischen Aufgaben mag ich super gerne: Ich lerne einen neuen Skill, der in der beruflichen Zukunft sicher auch mal nützlich wird und habe dazu ein sichtbares Ergebnis meiner Arbeit. So studiere ich doch
Jede und jeder ist anders und findet anders Freund*innen. Daher habe ich mal meine Erasmus-Friends gefragt, was ihre Tipps sind, um sich mit anderen zu connecten.
Die ersten Wochen im Auslandssemester sind keine leichte Kost für mein Bankkonto: Besorgungen wie Bettwäsche, Kaffeekocher und der Wocheneinkauf stehen an. Gleichzeitig will ich natürlich alles erleben, Kosten für Museen und Ausflüge kommen also obendrauf. Das summiert sich ganz schön. Das TikTok habe ich für mein Seminar "Social Media Management" gemacht. Dort müssen wir in kleinen Gruppen einen eigenen TikTok-Kanal starten. Da die Inhalte informativ und unterhaltend sein sollen, haben wir uns für das Thema Erasmus entschieden. Zum aktuellen Trendsound
Mit dem Hungary Pass könnt ihr als Studenten hier durch das ganz Ungarn fahren, und das für unter 5 Euro im Monat! In Budapest ist das ÖPNV-Netz echt super: Es gibt Busse und Trams, die rund um die Uhr fahren und über den Tag könnt ihr einfach die Metro nehmen. Für die Züge im Umland braucht ihr teilweise noch Sitzplatzreservierungen, die sind aber auch nicht wirklich teuer. Und so kann man ganz entspannt und vor allem super günstig durch das
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