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  • Das war’s aus Armenien

    Mit einem letzten Post verabschiede ich mich von meinem Blog und von meiner…

    Mit einem letzten Post verabschiede ich mich von meinem Blog und von meiner Zeit in Armenien. Ich bin froh über alles, was ich gelernt habe und die wundervollen Menschen, die ich kennenlernen durfte. Wie es sich anfühlt, wieder nach Hause zu kommen, könnt ihr auf meinem Blog lesen und ansonsten: Ցտեսություն 👋🏻 #armenien #erlebees

  • Die große Entscheidung

    Wenn ich mich rückblickend für ein Jahr in einem anderen Land hätte…

    Wenn ich mich rückblickend für ein Jahr in einem anderen Land hätte entscheiden können, hätte ich das getan? Eher nicht. Armenien war ein Abenteuer in vielerlei Hinsicht: die Sprache, die Kultur, das Essen (muss Koriander denn wirklich in jedes Gericht?). Aber jede Herausforderung wurde irgendwie überstanden und hat mich darin bestätigt, dass ich auch die komischsten Situationen bewältigen kann. Also: wenn ihr ins Ausland geht, habt keine Angst, auch in unerwartete und unbekanntere Länder zu reisen. Es lohnt sich. #erlebees #armenien

  • Ausflug zur Festung Erebuni

    Die letzten Wochen in Eriwan habe ich damit verbracht, mir alle Ecken der…

    Die letzten Wochen in Eriwan habe ich damit verbracht, mir alle Ecken der Stadt, die ich noch nicht kannte, anzuschauen. Zum Beispiel die alte Festung Erebuni, die Eriwan zu einer der ältesten Städte der Welt macht. #armenien #erlebees

  • Schutzlos auf und ab

    Im Februar hab ich den gruseligen Freizeitpark nur angeschaut, jetzt bin ich…

    Im Februar hab ich den gruseligen Freizeitpark nur angeschaut, jetzt bin ich mal gefahren: mit viel Adrenalin ging's auf das Riesenrad, dass in Deutschland vermutlich keine einzige Sicherheitsbestimmung bestehen würde 🎡 Aber das ist eindeutig was, woran man sich hier gewöhnt. #armenien #erlebees

  • 144 Stunden Russisch

    Nach 144 Russischstunden (so steht es jedenfalls auf meiner Urkunde) war heute…

    Nach 144 Russischstunden (so steht es jedenfalls auf meiner Urkunde) war heute meine letzte Stunde. Die natürlich mit selbstgemachtem Likör gefeiert werden musste. Und das, obwohl ich noch immer an meinem Sonnenstich von gestern leide - mein Russischlehrer war aber der Meinung, Likör macht gesund. Tatsächlich war es ein trauriger Abschied (wenn man sich dreimal die Woche sieht, gewöhnt man sich eben doch sehr an einander) und sein Abschlusswunsch war, dass ich in drei bis fünf Jahren heirate und ihn dann zu meiner Hochzeit einlade. Und ihm ein Flugticket kaufe. #armenien #erlebees