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Ankommen in London – die ersten Schritte

Ankommen in London – die ersten Schritte


Seit vier Wochen bin ich nun in London. Einerseits ist die Zeit wie im Flug vergangen, andererseits kommt es mir vor, als wäre ich schon ewig hier. Mittlerweile habe ich mich recht gut eingelebt. Für alle, denen das noch bevorsteht, hier die ersten Schritte.

Oyster Card

Wer in London von A nach B kommen will, benutzt die Tube (U-Bahn) oder nimmt den Bus. Die TravelCard Londons, die Oyster Card, lässt sich einfach an jeder U-Bahn-Station am Automaten aufladen. Für Studenten lohnt es sich, eine Student Oyster Card zu beantragen. Die kostet zwar einmalig 20 £, aber dafür bekommt man 30 % Rabatt auf alle Fahrten!

Oyster-Karte mit Foto von Carolina
Oben meine Studenten-Oyster-Karte, unten die normale ohne Ermäßigung. Auch mit Rabatt ist Tube fahren in London ganz schön teuer, aber meist die schnellste Möglichkeit, ans Ziel zu kommen.

SIM-Karte

Um innerhalb Großbritanniens günstig mit Freunden telefonieren zu können und mit dem Smartphone ins Internet zu können, sollte man sich am besten eine britische SIM-Karte zulegen. Ich habe mich für den Anbieter giffgaff entschieden, da er im Vergleich wirklich sehr günstig ist. Ins gleiche Netz telefoniert man außerdem kostenlos, was ein großer Vorteil für mich ist, da die meisten meiner Freunde hier denselben Anbieter nutzen.

Student ID

Im Rahmen der Einführungstage der Uni mussten wir uns gleich zu Anfang registrieren und erhielten unsere Studentenausweise. Es empfiehlt sich, den immer dabei zu haben – in vielen Geschäften, Bars und Restaurants gibt es einen Studentenrabatt von zehn und manchmal sogar 20 %. Der ist nicht immer ausgeschildert, Fragen lohnt sich also. Sogar große Restaurant- und Bekleidungsketten bieten Ermäßigungen für Studenten an.

Fünf verschiedene Studentenausweise von Carolina
Mein fünfter Studentenausweis.

Britisches Bankkonto

Muss nicht unbedingt sein, wenn deine deutsche Bank günstige Konditionen zum Geldabheben an internationalen Automaten bietet. Wenn du allerdings einen Job in London suchst oder deine Miete bezahlst, lohnt sich ein britisches Konto – die Gebühren, von einem Euro-Konto in Pfund zu überweisen, können ganz schön hoch sein. Generell bietet sich für EU-Studenten so ziemlich jede Bank an, die Studentenkontos führen, zum Beispiel Lloyds, Barclays, NatWest usw.

FOMA – The Fear of Missing Out

Die Angst, etwas zu verpassen, ist in einer lebendigen Metropole wie London ein echtes Problem. Es gibt so viel zu sehen, zu entdecken und zu erleben. Um den Überblick zu behalten, lese ich Time Out London. Das wöchentliche Magazin hält alle Infos  bereit: Events, Food, Kino, Kunst, Märkte und vieles, vieles mehr.

TimeOut-Magazine ausgebreitet

Nichts verpassen in London – the struggle is real.

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