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Kokosnüsse, Traumstrände & Bob Marley ein Wochenende auf Bintan


Warum denn mehrere Flugstunden zu den vermeintlich schönsten Stränden Südostasiens fliegen, wenn man auch für wenig Geld raus aus der Stadt und zu einem ganz besonderen Fleckchen Erde kommt? Nach den vielen Flügen der letzten Wochen war die Fährüberfahrt nach Pulau Bintan eine willkommene Abwechslung und die Vorfreude auf die indonesische Insel daher umso größer.

Nach 60 Minuten ordentlichem Geschaukel erreicht man das Fährterminal Badar Bentan Telani im Norden der indonesischen Insel. Hält man sich als Tourist weniger als 30 Tage in Indonesien auf, bekommt man bei der Einreise ein „Visa on Arrival“. Wer nicht in einem der Luxusresorts untergebracht ist und die Insel auf eigene Faust erkunden möchte, bekommt direkt am Fährterminal für 1.000.000 Rupiah (ca. 60 Euro) ein Taxi für den ganzen Tag inklusive Fahrer und Geheimtipps. Zu acht im Siebensitzer ging es also mit Bob Marleys Klassikern über überraschend gut ausgebaute Straßen, vorbei an Palmölplantagen und Regenwald zunächst in den Osten der Insel.

Pulau Bintan – abseits des Massentourismus

Im Norden sind die meisten Resorts zu finden, während der Osten deutlich weniger touristisch und viel naturbelassener ist. Am Trikora Beach findet man viele kleine Fischerdörfer und dazwischen wunderschöne, unberührte Strandabschnitte mit türkisgrünem, badewannenwarmem Wasser. Wer genug von der Sonne hat, kann sich für wenig Geld eine der vielen kleinen, offenen Holzhütten mieten. Diese sind praktischerweise mit Plastikplanen ausgestattet, um auch vor tropischen Stürmen Schutz zu bieten. Das tägliche Gewitter bei dem urplötzlich Unmengen an Wasser vom Himmel stürzen und das wir schon aus Singapur gewohnt sind, blieb uns aber erspart und nach ein paar Regentropfen, bot sich abends ein wunderschöner Anblick.

Nach einer Nacht auf dem Wasser wurden wir morgens von der Hitze und dem Klacken der Krebse geweckt. Das Wasser in der Lagune war durch die Ebbe zurückgewichen und allerlei Getier kam zum Vorschein, was sich die Einheimischen zunutze machten.

Nach einem Frühstück mit ganz besonderem Ausblick ging es weiter in den Norden der Insel, an den Lagoi Beach. Auch hier: Kokospalmen soweit das Auge reicht und unglaublich feiner, weißer Sand. Erschöpft von den vielen Eindrücken und der sengenden Sonne, aber tiefenentspannt und rundum glücklich ging es abends wieder mit der Fähre zurück nach Singapur, zurück nach Hause. In Momenten wie diesen wird mir immer einmal mehr bewusst, wie glücklich ich mich schätzen kann, diese unglaublichen Erfahrungen mit wundervollen Menschen machen zu dürfen.

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