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Ab auf den Campus!

Ab auf den Campus!


Ab auf den Campus und rein ins Studium! Auf dem Campus der Universidad de Málaga (UMA) gibt es alles, was das Herz erwärmt. Ich möchte euch ein paar Eindrücke zeigen!

In meinem ersten Beitrag habe ich euch schon erzählt, dass mein Campus der Universidad de Málaga in Teatinos liegt. Dies ist ein Viertel im westlichen Teil der Stadt. Mit dem Bus brauche ich aus dem Zentrum circa 25 Minuten zur Universität.

Auf dem Campus selbst sind verschiedene Fakultäten angesiedelt und dort ist auch der botanische Garten, auf Spanisch Jardín Botánico, der Universität. Im Jardín Botánico habe ich übrigens mein Vorstellungsvideo gedreht. Dort ist es super ruhig und grün. Also der perfekte Ort zum Entspannen und Abschalten. Das brauchte ich zwischen den Veranstaltungen schon öfters, da der Campus riesig ist, und es doch sehr laut in der Cafeteria und den Islas Verdes werden kann. Ich bin zum Glück nur in zwei Fakultäten unterwegs und die liegen einander direkt gegenüber: die Facultad de Filosofía y Letras und die Facultad de Ciencias de la Comunicación.

Die Treppen zur Facultad de Filosofía y Letras: Auf der rechten und linken Seite erstrecken sich die Gebäude mit den Seminarräumen und Hörsälen. In der Mitte sind Palmen und der Schriftzug "Facultad de Filosofía y Letras".

Die Treppen zur Facultad de Filosofía y Letras: Auf der rechten und linken Seite erstrecken sich die Gebäude mit den Seminarräumen und Hörsälen.

An meiner Fakultät: Facultad de Ciencias de la Comunicación

Gegenüber der Facultad de Filosofía y Letras ist das Gebäude der Facultad de Ciencias de la Comunicación und Facultad de Turismo. Dort habe ich drei von meinen vier Kursen. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich meist dort aufgehalten habe.

In dem Gebäude gibt es natürlich:

  • kleinere und größere Hörsäle
  • Büros der Dozierenden
  • Studios, also Film- und Tonstudios: Da habe ich nur leider keine Kurse drin und konnte nur mal aus dem Gang einen flüchtigen Blick reinwerfen.
  • Bibliothek
  • Cafeteria/Mensa
  • Info-Point, wo zum Beispiel gefundene Gegenstände abgegeben werden können oder nach verlorenen Gegenständen gefragt werden kann.

Ich finde es super, dass es in dem Gebäude viele Arbeitsplätze gibt. Zwischen der Cafeteria und dem Gang zu den Hörsälen gibt es eine große Arbeitszone. Dort habe ich mich auch schon mehrfach aufgehalten und zwischen den Kursen gearbeitet. Es stehen dort mehrere große Tische, die jeweils mehrere Steckdosen haben. Ich denke, dort können mindestens vier Personen gleichzeitig sitzen und arbeiten, wenn nicht sogar mehr. Dort saß ich an den regnerischen Tagen zwischen meinen Veranstaltungen. Den einen Tag habe ich zum Beispiel eine Aufgabe zu der Serie Las Chicas del Cable (Die Telefonistinnen) bearbeitet oder auch an dem ein oder anderen Blogbeitrag gefeilt.

Außerdem gibt es in diesem Bereich noch mehrere Mikrowellen, in denen sich einige Studierende ihr mitgebrachtes Essen warm machen. Darüber war ich tatsächlich überrascht und würde mir wünschen, dass es sowas auch an meiner Heimatuni gäbe, da ich früher oft gar keine Zeit hatte, in die Mensa zu gehen. Da ich leider keine mikrowellengeeigneten Dosen oder Gefäße hatte, habe ich die Mikrowellen nicht genutzt und meist mein selbstgemachtes Bocadillo, eine Art Pausenbrot, gegessen. Vor den Mikrowellen gibt es natürlich noch weitere Sitzgelegenheiten, damit das Essen gleich verzehrt werden kann. Wo wir schon beim Essen sind… es gab auch mehrere Snackautomaten, die irgendwie manchmal nicht ganz so gut funktioniert haben oder einfach mehrere Packungen Nüsse, Schokoriegel und so ausgespuckt haben. An diesen Orten habe ich mich meist so zur Mittagszeit aufgehalten, also in Spanien so zwischen 13 und 16 Uhr. Oftmals habe ich mir in dieser Zeit dann auch einen Kaffee geholt. Diese Idee hatte nicht nur ich, sondern auch viele andere und deshalb konnte das schonmal eine Weile dauern. Eine weitere Überraschung in der Cafeteria war, dass es direkt einen Speisesaal für die Dozierenden gab: die Tische waren mit Tischdecken, Servietten und Weingläsern gesehen. Außerdem gab es sogar einen Kellner, der allein für die Dozierenden zuständig war und diesen ihr Mittag servierte.

Am liebsten halte ich mich tatsächlich draußen auf den Islas Verdes, den grünen Inseln, auf. Das hab ich euch ja schon auf Instagram gezeigt. Dort sitze ich ganz gerne mit einem Kaffee und genieße die Sonne. Was ich auch sehr cool finde, ist dieser Arbeitsbereich im Gebäude der Fakultät. An meiner Heimatuni gibt es tatsächlich keine größeren Zonen, wo gelernt und gearbeitet werden kann. Wenn, dann muss ich dazu in die Bibliothek gehen. Also ein großer Pluspunkt an die Arbeitsbereiche der Universität in Málaga. Habt ihr solche Arbeitsbereiche oder könnt ihr euch vorstellen, dort zu arbeiten?

Bis bald und ¡Hasta pronto!

Eure Jumana

 

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