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Fähre, Essen, Miete, Klamotten – was kostet die Welt in Istanbul?

Fähre, Essen, Miete, Klamotten – was kostet die Welt in Istanbul?

Mittlerweile habe ich euch wohl einen recht guten Überblick über mein Uni- und Privatleben hier in Istanbul gegeben. In manchen Texten habe ich auch erwähnt, wie günstig beispielsweise Fahrten mit der Fähre sind oder dass drei Kugeln Eis für umgerechnet weniger als einen Euro zu haben sind. Vielleicht interessiert es euch, zu erfahren, inwiefern sich mein Konsumverhalten in der Türkei von jenem in Deutschland unterscheidet, was ich mir hier gönne, worauf ich in Gießen meist verzichte, wer mich finanziell unterstützt und wie viel ein studentisches Leben in Istanbul in etwa kosten kann.

Vorweg: die Währung in der Türkei, die türkische Lira (TL), fällt seit einigen Wochen. Anfang September lag ein Euro bei etwa 9,81 Lira, am ersten Oktober bei 10,27 Lira, am ersten November stand der Umrechnungskurs für den Euro bei 11,07 Lira. Aktuell bekomme ich für einen Euro rund 11,71 Lira. Was sich für Tourist*innen wie mich im ersten Moment angenehm anhört, ist mir den Menschen vor Ort gegenüber hingegen sehr unangenehm. Anfangs sind mir auch noch Kommentare wie „krass, ist das billig!“ im Beisein Einheimischer rausgerutscht, doch ich habe schnell gemerkt, dass ich mir damit keinen Beifall einheimse. Deshalb bin ich zur stillen Genießerin geworden und dazu übergegangen, meine türkischen Kommiliton*innen lieber einmal mehr als einmal zu selten auf einen çay (Tee) oder kahve (Kaffee) einzuladen. Ich kann es mir leisten. Und es fühlt sich für mich auch einfach nicht richtig an, mich von ihnen einladen zu lassen. Zwar machen sie den Eindruck, als täten sie das gelegentlich gerne, aber ich kann währenddessen einfach nicht aufhören, darüber nachzudenken, dass ein Freund von mir hier für umgerechnet 500 Euro im Monat Vollzeit einem Bürojob nachgeht, während ich mehr als diese Summe in Form zweier Stipendien überwiesen bekomme und im Gegensatz zu ihm einfach entspannt studieren kann. Und dabei vor allem auch nicht mit meinen Eltern zusammen wohnen muss, weil ich mir eine eigene Wohnung nicht leisten kann! Wenn ich während dieses Auslandssemesters eines lerne, ist es Dankbarkeit für das Privileg, aus besseren Verhältnissen zu stammen und über Freiheiten zu verfügen, die sehr viele andere Menschen nicht kennen. 

IMPACCT, Erasmus+, Deutschlandstipendium  – wovon ich aktuell lebe

Im letzten Beitrag habe ich erwähnt, dass ich über das Projekt IMPACCT (International Mobility with Partners Abroad for Culturally Competent Teachers) auf die Kooperation mit der Marmara Üniversitesi aufmerksam geworden bin. Im ersten Anlauf gab es eine Ausschreibung für Gießener Studierende des Grundschullehramts mit dem Unterrichtsfach Islamische Religion. Ich erhielt eines Tages eine E-Mail, in der ich über die Vergabe von sogenannten Restplätzen informiert wurde. Vermutlich nicht zuletzt aus Gründen der Pandemie hatten sich nicht ausreichend Interessierte auf ein Auslandssemester beworben. Da ich über mein Zweitfach Ethik auch zwei Seminare zum Islam belegt hatte, war ich offenbar in einen Verteiler der Islamstudien geraten und schrieb die Projektleiterin von IMPACCT auch direkt an. Die erste Antwort war eine Absage, weil ich eben nicht Grundschul-, sondern Haupt- und Realschullehramt studiere. Doch einige Wochen später wurde ich erfreulicherweise noch einmal kontaktiert. Wenn denn auf meiner Seite noch Interesse bestünde, dürfe ich mich gerne bewerben, hieß es da überraschend. Das Verfahren sei nun auch für Haupt- und Realschullehramt (L2) geöffnet worden. Nur wenige Tage später erhielt ich die Zusage für Istanbul!

Das Projekt IMPACCT kooperiert mit der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung (TDG) sowie mit Santander Scholarships. Nach Aufforderung der Projektleitung habe ich mich deshalb im vergangenen Jahr auch noch auf das Deutschlandstipendium beworben, dessen Unterstützer die TDG ist und das Studierende mit sehr guten Leistungen für die Dauer eines Jahres mit monatlich 300 Euro unterstützt. Ursprünglich war geplant, dass ich ab Februar 2021 in Istanbul studiere. Ab Oktober 2020 erhielt ich deshalb das Deutschlandstipendium. Da ich meinen Auslandsaufenthalt aus verschiedenen persönlichen Gründen um ein Semester verschoben habe, an der Nominierung für das Deutschlandstipendium allerdings nichts mehr geändert werden konnte, habe ich die monatlichen Zahlungen einfach angespart und kann nun auf diese zurückgreifen. Zusätzlich habe ich von meiner Heimatuniversität über das IMPACCT- Projekt für den Aufenthalt von viereinhalb Monaten Dauer eine Gesamtsumme von 2.175 Euro überwiesen bekommen. Darin stecken auch 600 Euro Reisekostenpauschale. Die Förderung von Erasmus+, die ich ebenfalls genieße, orientiert sich an Länderkategorien und kann zwischen monatlich 330 Euro (Gruppe 3: Estland, Serbien, Türkei, etc.) und 450 Euro (Gruppe 1: Dänemark, Luxemburg, Norwegen, etc.) liegen. Je nachdem, ob man in einem Land mit hohen, mittleren (Belgien, Niederlande, Deutschland) oder niedrigen Lebenshaltungskosten studiert. Abgesehen von den Reisekostenzuschüssen kann ich also auf monatlich 980 Euro zurückgreifen, was für Istanbul verhältnismäßig viel Geld ist. 

Miete, Fahrkarten, Essen: so günstig ist Istanbul für mich

Ein Vergleich: In Gießen zahle ich jeden Monat 565 Euro Miete, plus Strom- und Gaskosten. Gut, es ist eine Wohnung von 80m², die ich mir mit meinen beiden Kindern teile und um ehrlich zu sein, hat mich innerhalb von zehn Jahren noch keine einzige Mieterhöhung ereilt. Vielleicht müsste man im Stadtzentrum mittlerweile mit rund 700 Euro Miete und mehr rechnen. Ich gebe zu, dass dieser Kostenpunkt nicht so recht vergleichbar ist. Mein kleines WG-Zimmer (ich schätze, es misst 12 m²) in Kadıköy kostet nach aktuellem Wechselkurs rund 150 Euro (1800 Lira). Das Schlafzimmer befindet sich leider Gottes unter der Erdoberfläche, weshalb ich meine Terrasse in Gießen durchaus vermisse (ich erspare euch an dieser Stelle die Bilder). Doch die Wohnung insgesamt liegt sehr zentral. Ich gehe drei Minuten bis zur Oper oder zum nächsten Arthouse Kino und habe alle wichtigen Supermärkte, Drogerien, Lokale, Cafés und eine Shopping Mall in unmittelbarer Nähe. Zum Hafen von Kadıköy (İskelesi) sind es zu Fuß etwa acht Minuten und dann kann ich rasch die nächste Fähre nehmen, um einen Ausflug zu den Touristenattraktionen auf der europäischen Seite der Stadt zu unternehmen.

Das bringt uns auch schon zum nächsten Teilthema: dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für Normalsterbliche kostet eine einfache Fahrt mit der Fähre (diese braucht beispielsweise 20 Minuten von Kadıköy in Asien nach Karaköy in Europa oder 25 Minuten bis Eminönü, wo Ayasofya (Hagia Sophia) und Sultanahmet liegen) aktuell vier Lira (33 Cent). Ich habe mittlerweile eine spezielle Monatskarte für Studierende. So zahle ich einmal 57,50 Lira (aktuell 4,79 Euro) und habe damit 200 Credits aufgeladen. Eine Fährfahrt kostet einen Credit (2,4 Cent?), eine Strecke mit dem Metrobus vier Credits (also etwa 9,6 Cent). Der Metrobus ist schneller als ein gewöhnlicher Stadtbus und eignet sich beispielsweise gut, um spät abends den Bosporus zu überqueren, wenn zwischen den beiden Kontinenten keine Fähren mehr unterwegs sind. In den kleinen Minibussen (dolmuş), die zusätzlich zu den gewöhnlichen Bussen in der Stadt unterwegs sind, wird noch bar bezahlt: Eine Fahrt kostet hier drei Lira. 

Agnieszka beobachtet Passagiere, die Möwen mit Simit füttern.
Eine Fährfahrt, die ist lustig. Eine Fährfahrt, die ist schön. Und kostet uns Studierende weniger als drei Cent.

In Gießen bin ich generell mit meinem Fahrrad unterwegs. Über mein Semesterticket, das mich im Monat durchschnittlich 50 Euro kostet, kann ich bei Bedarf alle Busse und Züge nutzen und beispielsweise ohne Mehrkosten im Regionalverkehr von Gießen nach Frankfurt, Darmstadt oder Mainz unterwegs sein. Das ist auch angenehm, aber preislich natürlich nicht vergleichbar mit 200 Credits für umgerechnet weniger als fünf Euro: einem Zehntel des Preises meines Semestertickets! So etwas wie ein Semesterticket gibt es hier in Istanbul nicht. Die Studierenden bekommen dafür eben diese speziellen Konditionen der IstanbulKart und zahlen pro Strecke weniger als der Rest der Bevölkerung. Autos sind hier wohl richtig teuer, doch um ehrlich zu sein, schreckt mich der Verkehr hier so sehr ab, dass ich am liebsten zu Fuß oder mit der Fähre unterwegs bin. Zur Uni fahre ich zehn Minuten mit dem Bus. Wenn ich abends noch lange in der Bibliothek saß, gehe ich auch gerne mal die 25 Minuten zu Fuß zurück nach Hause. 

Sophie hält ihre Fahrkarte in der Hand.
Das Ticket zu günstigen Fähr- und Busfahrten: meine studentische IstanbulKart.

Essen ist natürlich ein sehr großes Thema hier in der Türkei, denn ich liebe es sehr. Ob Linsensuppe (mercimek çorba), gefüllte Weinblätter oder leckeren Reis mit Bohnen: Die Auswahl ist groß. Manchmal gehe ich auch in den Supermarkt, um ein wenig Gemüse und Obst, einen Ayran und Trinkwasser (das aus der Leitung ist nämlich nicht empfehlenswert!) zu kaufen. Aktuell bekommt man ein Kilo Bananen dort für zehn Lira, ein Kilo Äpfel für fünf Lira, eine Packung von meinem Lieblingskäse für dreizehn und einen leckeren Smoothie für sechs Lira (57 Cent). Viel mehr kaufe ich dort auch nicht ein! Das ist wohl der entscheidende Unterschied zwischen meinem Leben in Gießen und Istanbul  – meistens gehe ich doch lieber auswärts essen. Es gibt hier einige Lokale, die mit „Hausmannskost“ (ev yemekleri) werben. Zu meinen Favoriten gehört hier eindeutig „Karaelmas“. Hier gibt es einen köstlichen Auberginensalat, Moussaka, Reis (pilav), Auberginen in Joghurtsoße, Linsensuppe und viele andere wechselnde Köstlichkeiten. Man bestellt entweder kleine oder große Teller und sucht sich am Tresen etwas aus dem breiten Angebot aus. Wenn ich eine Portion Moussaka, dazu Reis, eine Schale Linsensuppe und eine Portion Auberginensalat esse, vielleicht noch Kichererbsen dazu, zahle ich maximal 50 Lira, also knapp 4,71 Euro. Ich sage mir gerne, dass es sich nicht lohnen würde, dafür in der Küche zu stehen. Ich koche aber auch einfach nicht sonderlich gerne. Weil meine Mission hier lautet, die Kultur besser kennenzulernen, finde ich es zudem nur konsequent, mich wie die Raupe Nimmersatt durch die türkische Küche zu futtern! 

Da ich mittwochs den ganzen Tag auf dem Campus verbringe, stelle ich euch nun auch die Möglichkeiten vor, die es dort bezüglich der studentischen Verpflegung gibt. Am liebsten speise ich in der Cafeteria des Instituts für Musik, wo ich nachmittags Gesangsstunden nehme und es für sonnige Tage auch einen angenehmen Außenbereich gibt. Die Damen am Kantinentresen verkaufen gefüllte Weinblätter (pro Portion zahle ich 7,50 Lira), Suppe (acht Lira), Ayran (groß für vier, klein für drei Lira), Linsenköfte und Bulgursalat (je zehn Lira, also knapp 83 Cent). Es gibt auf dem Campus auch noch eine sogenannte „dining hall“, die mich jedoch an eine Gefängniskantine erinnert. Ich habe einmal einen Kommilitonen dorthin begleitet, der davon schwärmte, für ein Menü lediglich drei Lira zu zahlen, doch entsprechend sah das „Mahl“ dann auch aus. Günstig darf das Essen gerne sein, aber es sollte für mein Empfinden dennoch appetitlich aussehen. Dann zahle ich lieber etwas mehr und bin glücklich.

Miete, Fahrtkosten, Essen. Da fehlen doch noch die Bereiche Bekleidung und Vergnügen! 

Letztes Wochenende war ich zum ersten Mal im Kino! Ich habe in einem riesigen Cinemaximum eine 3-D-Vorstellung von „Dune“ gesehen. Nein, nicht für zehn Euro, sondern für knapp 28 Lira, also 2,33 Euro. Der Film wurde in Originalversion mit türkischen Untertiteln gezeigt, was ich tatsächlich als hilfreich empfunden habe, um einige gängige Vokabeln zu wiederholen. Das werde ich auf jeden Fall noch öfter machen! In der Oper habe ich Tickets für 50 Lira gesehen. Die Preise zwischen Arthouse- und Riesenkino unterscheiden sich meiner Recherche nach nicht.

Weil ich um meine drei Kleiderschränke in Gießen weiß, versuche ich, mich in Istanbul bezüglich Shopping zurückzuhalten. Es ist allerdings nicht leicht, da es hier einige coole kleine Läden mit sehr schicken Klamotten gibt. Und auf dem Freitagsmarkt habe ich neulich für 50 Lira eine fesche Secondhand-Jacke gefunden, die ich einfach „haben musste“. Zu Hause habe ich erst gemerkt, dass sie ursprünglich von C&A stammte: mit eingenähten Schulterpolstern. Mega!

Neuware ist grundsätzlich teurer, klar, aber dennoch preiswerter als in Deutschland. Ich kenne einige Deutschtürk*innen, die dank günstiger Flugtickets für regelrechte „Shopping Wochenenden“ nach Istanbul reisen. In einem sehr hübschen Laden namens Volantis im Stadtteil Beşiktaş habe ich neulich einen Pullover und zwei Shirts für umgerechnet 37 Euro gekauft. Dabei muss ich deren gute Qualität betonen. Die Baumwolle fühlt sich sehr gut an! Schmuck ist hier auch noch so eine Sache, die ich erwähnen muss: Ich liebe Ringe und Armbänder. Erst diese Woche habe ich mir einen neuen Ring für umgerechnet 9,42 Euro gekauft (eine kleine persönliche Belohnung, weil ich endlich die letzte Hausarbeit nach Gießen geschickt habe!). Natürlich besteht er nicht aus Gold, aber ich habe den Eindruck, dass es hier schöneren Schmuck für weniger Geld gibt als in Gießen. 

Mein Fazit lautet also: In Istanbul gehe ich sehr viel öfter essen als zu Hause. Ich kaufe mehr Schmuck und würde auch sehr viel mehr Klamotten kaufen, wenn ich nicht um das Chaos zu Hause wüsste. Ich genieße es viel öfter, in Cafés zu sitzen (ein Iced Latte kostet zwischen 17 und 20 Lira, also maximal 1,88 Euro) und freue mich schon auf die zahlreichen Museumsbesuche während der Wintermonate. Denn irgendwann werde ich wohl meinen türkischen Studierendenausweis erhalten und dann kann ich den MuseumPass für 60 Lira kaufen und DANN sind ALLE MUSEEN für mich KOSTENLOS zugänglich. Also abgesehen eben von den 60 Lira (5,65 Euro). 

Kommentare
  1. Dieter

    19. November 2021

    Woher weißt du wie eine Gefängniskantine aussieht?

    1. Sophie

      20. November 2021

      Aus Filmen! 🙂

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