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MEIN ERSTER ARBEITSTAG BEGINNT!

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Warum habe ich mich für ein Praktikum bei der Friedrich-Ebert-Stiftung entschieden? Wie parteiisch ist eine Stiftung und ihre Mitarbeiter_innen? Diesen und weiteren Fragen werde ich in diesem Post nachgehen.

Ich habe mich für die
Friedrich-Ebert-Stiftung entschieden, da sie ein besonderes Programm anbietet, das über die alltägliche Büroarbeit hinaus geht und neben wissenschaftlicher Recherchearbeit auch die Begleitung des Teams zu auswärtigen Konferenzen und deren Vor- und Nacharbeit beinhaltet.

office

Die Identifikation mit den Werten der Sozialdemokratie und der Idee zu Projekten über „Demokratisierung“ haben mich überzeugt mich bei der FES zu bewerben. Darüber hinaus arbeitet die Stiftung unabghängig von der ihr nahestehenden Partei, was für mich auch ein wichtiges Kriterium dar stellte.

Inwiefern ist aber eine Stiftung, die einer Partei nahe steht, parteiisch?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung steht der Partei Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) nahe. Da die Stiftung aber aus Steuergeldern, also dem Bund, finanziert wird, arbeitet sie finanziell unabhängig von der Partei. Ideell vertritt sie die Auffassung der Bundesrepublik Deutschlands, auch gemäß der Ansichten der SPD-Parteimitglieder_innen, dass es eine Zwei-Staaten-Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt geben muss.

Das Büro liegt im arabischen Viertel namens Sheikh Jarrah in Alquds/Ost-Jerusalem, direkt gegenüber des britischen Konsulats. Das UN-Gebäude ist auch nicht unweit entfernt.

Diese Woche steht direkt ein vollgepackter Terminkalender an, bleibt also dran!

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