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#Jordanien

Tipps, Erlebnisse und Infos zu Jordanien

  • Fünf Fauxpas, die du in Jordanien besser nicht begehen solltest

    „Andere Länder, andere Sitten“ besagt ein bekanntes Sprichwort. Das gilt besonders für einen deutschen Austauschstudenten in Jordanien und Verhaltensregeln sind hier wichtig. Was man wissen sollte, bevor man ein Semester hier studiert, erzähle ich euch in diesem Blogbeitrag. 

  • Dem Beach Buggy sei Dank

    So sehr ich Wandern bevorzuge, so schwierig ist es in der Wüste größere…

    So sehr ich Wandern bevorzuge, so schwierig ist es in der Wüste größere Entfernungen durch Laufen zurückzulegen. Die Mischung aus Wüstenhitze, nicht befestigten Wegen und den tiefen Dünen in denen man immer wieder mit den Schuhen stecken bleibt macht längere Wanderungen in manchen Wadis wirklich schwierig.Gestern habe ich mehrere 4x4 Geländewagen von jordanischen Freunden ausprobiert, aber der Beach-Buggy auf dem Bild war mein absoluter Favorit! Man kommt in viele Höhenlagen mit der Maschine in Gebiete, wo man mit einem normalen Auto niemals hinkommen würde. Die Leichtigkeit über die Dünen zu schweben, das Knattern des Motors (mit deutlich weniger Verbrauch als den riesigen Jeeps) und ohne Fenstern ist das Fahrerlebnis für mich eines der Besten. See you soon little Buggy.#Jordanien #Correspondent #DAAD #ErlebeEs

  • Unter dem Meer

    Nur Wüste, Sand und so gut wie kein Wasser. Berge ohne Wasseradern, ohne…

    Nur Wüste, Sand und so gut wie kein Wasser. Berge ohne Wasseradern, ohne Vegetation, schroffe Sandstraßen. Und dann spring man ins Wasser mit Maske und Atemgerät und auf einmal kommt diese Ruhe zurück, die ich zuvor in der Wüste spüren konnte. Nur 180 Grad verschoben. Von Feuer zu Wasser. Die ersten Meter beim Einsteigen in das Rote Meer beginnen schon mit wunderschönen, zum Teil buten Korallenriffen. Die Erde begrüßt einem mit so einem unterschiedlichen Gesicht: Farbige Fische beschnuppern einen, Wasserschlangen auf dem Meeresgrund schlingeln sich munter durch die Tiefe und dann geht es auch für mich immer tiefer hinein. Das türkise Wasser verändert sich durch immer andere Blautöne und man vergisst die stressige Uni-Woche in der lauten und hektischen Stadt Ammans, wie schon zuvor in der Wadi Rum. Die Korallenriffe verschwinden, viel sandiger Meeresgrund und auf einmal kommt es wie aus dem Nichts und zeigt sich immer deutlicher: Ein Wrack einer alten Lockheed C-130 Hercules, ein militärisches Transportflugzeug. Die Größe wirkt Unterwasser nochmals imposanter: Der Typ wurde 60 Jahre lang weiterentwickelt und gehört zu den am längsten gebaute Flugzeugen der Welt. Mir persönlich gefallen natürlich zivile Maschinen besser, aber schon jetzt merkt man wie sich die Struktur des Flugzeugs so langsam wie ein künstliches Riff entwickelt und Meereslebewesen wie Fischen und Korallen eine neue Heimat bietet. Viele Korallenriffen leiden in Aqaba durch menschliche Einflüsse, doch hier wird zum Teil neuer Lebensraum für Aqabas Artenvielfalt geschaffen. Man sieht das Schiff im Sand ruhen, Schulen von Riff-Fischen erkunden es bereits und ich komme auf jeden Fall an dem ein oder anderen anderen Wochenende auch wieder zurück in die Tiefe. Bis bald ! الى اللقاء#Jordan #Aqaba #WrackDiving #DAAD #ErlebeEs #diving

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