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Treffen sich zwei Correspondents – Teil 1 im Paradies

Treffen sich zwei Correspondents – Teil 1 im Paradies


Zwei Correspondents in Malaysia wieder vereint: Während meiner einwöchigen Ferien hat meine Freundin Alina aus Deutschland mich hier in Malaysia besucht. Eine erste Reiseetappe führte uns über Kuala Lumpur auf die Perhentian Islands.

Am Samstag ist meine Freundin Alina in Kuala Lumpur gelandet. Sie ist extra den ganzen Weg aus Berlin über Singapur angereist! Doch war es für sie nicht die erste Reise nach Malaysia, denn auch sie hat bereits ein Auslandssemester hier gemacht und war damals ebenfalls Correspondent für studieren weltweit. Hier findet ihr ihren Blog.

Auch hier ist nicht immer gutes Wetter

Zuerst trafen wir uns vor dem Restaurant The Hungry Tapir. Nach einem guten Mittagessen machten wir uns auf den Weg in unser Hotel. Wir hatten ein riesiges Hotelzimmer – oder eher gesagt eine Drei-Zimmer Wohnung. Während Alina sich von der langen Reise erholte, erkundete ich schon mal den Pool, denn das Hotel hat einen sehr schönen Infinity Pool mit bester Aussicht auf Kuala Lumpur, den wir am Abend genießen wollten. Zunächst wollten wir aber noch in eine Bar gehen, von der man eine mega Aussicht über Kuala Lumpur hat. Leider fing es stark an zu regnen und zu gewittern, weshalb wir in der Bar nur drinnen sitzen konnten und der Pool in unserem Hotel deshalb leider auch geschlossen blieb. Dafür gab es ein Naturspektakel zu sehen.

Gewitter über Kuala Lumpur
Alina hat das Foto genau im richtigen Moment gemacht!

Auf ins Paradies!

Am nächsten Morgen fuhren wir zum Flughafen und flogen nach Kota Bharu, eine Stadt im Nordosten des Landes. Dort wartete schon unser Fahrer auf uns, den wir vorher über unsere Unterkunft gebucht hatten. Von Kota Bharu fuhren wir dann über eine Stunde an den Hafen in Kuala Bessut und nahmen das Boot zu unserer Unterkunft auf Perhentian Kecil. Schon bevor wir die Unterkunft erreichten, hatte ich mir schon den ersten Sonnenbrand geholt. Der nach und nach immer mehr und immer schlimmer wurde…

Insel mit blauem Wasser und Booten
Das Wasser ist dort überall sooo schön blau!

Spontanität und Gelassenheit

Ohne diese Eigenschaften müsst ihr auf die Inseln nicht reisen, denn es kann öfter vorkommen, dass ihr beispielsweise wegen Wellengangs die Insel nicht verlassen könnt oder die Wasserversorgung auf der ganzen Insel ausfällt. Die Folgen könnt ihr euch denken. Besonders in einem Land, in dem es nicht üblich ist, Klopapier zu benutzen…

Die Hitze hier ist anders anstrengend

In den nächsten Tagen erkundeten wir die Insel und gönnten uns eine Massage – für mich gab es eine extra After Sunburn Massage.

Auch eine Wanderung haben wir bei der Hitze durchgezogen. Obwohl ich zugegebenermaßen nicht weiß, ob man dies als eine Wanderung bezeichnen kann, da der Aufstieg in 30 Minuten zu schaffen ist. Ich wollte den Ausblick unbedingt sehen, da man das Foto von dem Häuschen überall auf den sozialen Medien sieht, jedoch war mir vorher nicht klar, wie ich dort hingelangen kann. Für mich, die kaum Ausdauer hat, war es extrem anstrengend. Dies lag zum einen daran, dass der Weg durch den Dschungel führt und dieser nicht gerade trocken und eben ist, zum anderen hat mir die Hitze extrem zu schaffen gemacht.

Aussicht über die Insel
Diese Aussicht war jede Anstrengung wert!

Ihr findet diese Aussicht nahe der windmill. Dies ist eine Windmühle auf Perhentian Kecil, um zu ihr zu gelangen, müsst ihr dem Weg in den Dschungel am Long Beach folgen. Auf dem Weg hinauf konnten wir sogar mehrere Skinke sehen. Wenn ihr oben angekommen seid, könnt ihr den Treppenstufen runter folgen, jedoch könnt ihr leider nicht bis ganz nach unten gehen, da der untere Teil der Treppe durch Naturgewalt zerstört wurde.

Schnorcheln zum Geburtstag

Ich hatte das Glück, während unseres Aufenthalts auf Perhentian Island noch Geburtstag zu haben. So konnte ich an meinem Geburtstag bei einer Schnorcheltour die Unterwasserwelt erkunden. Wir haben viele bunte Fische sehen können und eine Meeresschildkröte. An einem Punkt kamen sogar kleine Haie an – zum Glück saßen wir da schon wieder auf dem Boot!

Ein Abschied auf Zeit

Am Donnerstag trennten sich unsere Wege erstmal wieder, denn Alina flog weiter nach Penang, während ich zurück in meine neue Heimat Kuala Lumpur flog, denn ich habe noch einiges für die Uni zu tun.

Zum Glück werde ich Alina noch einmal sehen, bevor sie sich wieder auf den Rückweg nach Deutschland macht! Was denkt ihr, wo es für uns hingehen wird? Schreibt es in die Kommentare!

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