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Mein Leben in Monterrey: Vorbereitung und Rückblick

Mein Leben in Monterrey: Vorbereitung und Rückblick


Nach vier Monaten in Monterrey konnte ich einige Erfahrungen im alltäglichen Leben sammeln. Anbei möchte möchte ich dir meine Tipps zu meinen Vorbereitungen zum Auslandssemester und zum Auslandsaufenthalt an sich geben. Was brauchst du wirklich für die Zeit in Mexiko? Das erfährst du hier.

Meine Vorbereitung

An meiner Heimat-Uni

  • Learning Agreement
  • Kurswahl

Bevor die große Reise losgeht, steht zur Vorbereitung für das Auslandssemester meist viel Organisatorisches an. Von der Kursauswahl über das Learning Agreement bis hin zur Flugbuchung sind viele Entscheidungen zu treffen. Das Learning Agreement muss zudem mit dem zuständigen Betreuer der Heimatuniversität abgeklärt und unterschrieben werden.

Vor dem Abflug

  • Krankenversicherung
  • Förderung
  • Wohnungssuche
  • Flugbuchung
  • Koffer packen
  • Reiseapotheke füllen

Ein weiterer Punkt ist die Krankenversicherung, die für das Auslandssemester gebraucht wird. Hier hatte ich persönlich keine weitere Auswahl, da das TEC in Mexiko für uns Austauschstudent*innen eine bestimmte Krankenversicherung vorgibt. Bis zu einem bestimmten Datum muss also der Vertrag mit der Auslandsversicherung abgeschlossen werden und ein Formular zur Bestätigung für die Universität ausgefüllt über ein Onlineformular abgeschickt werden.

Sobald die Bestätigung der Partneruniversität zum Auslandssemester sicher war, habe ich mich auf Wohnungssuche begeben. Alle Details und Tipps dazu findest du in meinem Blogbeitrag dazu. Zudem sind auch Förderungsmöglichkeiten schon so früh wie möglich zu beachten.

Nach Flügen habe ich nach der Bestätigung des TECs zum Auslandssemester immer wieder mal geschaut, bis ich einen passenden gefunden habe. Natürlich gilt hier: Umso früher buchen, desto besser. Zudem gibt es Direktflüge von Deutschland nach Mexiko, um die Flugstrecke so gering wie möglich zu halten.

Was das Kofferpacken angeht, war ich mir anfangs nicht sicher, was ich alles dort wirklich brauchen werde. In Monterrey ist es vor allem im August sehr, sehr heiß, weshalb ich hauptsächlich nur Sommerklamotten eingepackt habe. In den Wintermonaten kann es aber auch sehr kalt werden, weshalb ein paar lange Sachen definitiv auch mit mussten. Aus Deutschland vermisst habe ich nichts weiter, was bei mir aber definitiv mit musste, war eine kleine Reiseapotheke. Hier sind vor allem Magentropfen zu empfehlen, die bei der Umstellung auf die mexikanische Küche hilfreich sein können. Vor allem in den ersten Wochen musste ich mich erstmal an alles gewöhnen, auch, weil ich das Essen von den Straßenständen probierte. Sonnencreme habe ich tatsächlich auch schon in Deutschland eingepackt, da sie hier in Mexiko zu sehr hohen Preisen verkauft wird und oft auch nur 50er Sonnenmilch. Ansonsten bekommt man hier in Mexiko aber natürlich auch alles, was man braucht. Viele Apotheken haben außerdem 24/7 offen.

Vor Ort – Was würde ich rückblickend anders machen?

Rückblickend würde ich tatsächlich gar nicht so viel anders machen. Wenn möglich, würde ich eventuell schon etwas früher mit der Wohnungssuche anfangen, da sich bei mir alles sehr kurzfristig ergeben hat.

Außerdem würde ich mir eine lange Hose oder einen Pulli mehr einpacken oder dann bei Bedarf auch vor Ort kaufen. Vor allem auf Reisen ist mir aufgefallen, dass die Temperaturen von Ort zu Ort sehr schwanken und beispielsweise in Mexiko-Stadt das Wetter viel kälter oder regnerischer war als in Monterrey.

Generell sind es aber Dinge, die man auch vor Ort noch besorgen kann.

Falls du gerne wandern gehst, dürfen Wanderschuhe im Gepäck definitiv nicht fehlen, denn in Monterrey gibt es viele Möglichkeiten, verschiedene Berge zu besteigen. Kameras dürfen bei so einer großen Reise auf keinen Fall fehlen (GoPro, Polaroid, Spiegelreflex). Für mich persönlich sind die Polaroid-Bilder die schönsten Erinnerungen, die ich von meinen Reisen mitnehme, da sie immer ganz besondere Momente festhalten und du sie auch leicht verschenken kannst. So kann man den besonderen Menschen, die man vor Ort kennenlernt auch eine kleine Freude machen.

¡Hasta pronto!

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