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New York, New York – 5 Tipps abseits der Menschenmengen

New York, New York – 5 Tipps abseits der Menschenmengen

Das Empire State Building und den Times Square – die sind (zu Recht) oft auf den Urlaubsfotos aus New York zu finden. Es gibt aber noch andere Attraktionen, die gar nicht so bekannt zu sein scheinen.

Paddeln auf dem Hudson

Am Pier 26 organisiert eine Gruppe Freiwilliger einen kostenlosen Kanuverleih. Dieser ist den ganzen Sommer über geöffnet. Nachdem ich eine kurze Belehrung mitgemacht und unterschrieben hatte, bekam ich mein Paddel und eine Schwimmweste in die Hand gedrückt und dann durfte ich los. Unten am Steg wurde mir außerdem noch Hilfe beim Ein- und Aussteigen angeboten.

Frau mit Schwimmweste vor der Skyline New Yorks.
Ein bisschen Angst hatte ich schon mein Handy mit auf den Hudson zu nehmen.

Vom Hudson aus bekommt man noch einmal eine ganz andere Sicht auf die Stadt und kann ein bisschen mehr seine Ruhe genießen.

Dinner for One

Gerade weil es mir etwas unangenehm war alleine essen zu gehen, boten sich Restaurants an, in denen man seine eigene Nische zugeteilt bekam. So hatte ich ein bisschen mehr Privatsphäre und konnte in Ruhe mein Essen genießen. Mein Favorit in New York: ein Ramen-Restaurant namens Ichiran in der Nähe des Times Squares. Hier wird nur eine einzige Sorte serviert, die ich mir aber mit verschiedenen Toppings selber so gestalten konnte, wie ich es mochte. Mit dem Ei hatte ich meine Schwierigkeiten, da es innen noch sehr weich und deshalb schwer zu pellen war. Dazu habe ich mir einen Matcha bestellt.

Tisch im Restaurant mit japanischem Essen.
Zu meinen Ramen gab es tolle Toppings. Nur mit dem Ei hatte ich einige Schwierigkeiten.

Drag Show und Mimosas

Drag und New York gehören einfach zusammen und sorgen auf jeden Fall für viel Spaß. Da ich etwas Angst davor hatte spät abends noch alleine nach Hause laufen zu müssen, habe ich mich für ein Drag Brunch bei Lips entschieden. Hierbei konnte ich zuerst meine Waffeln und Mimosas genießen und dann die Drag Show. Alleine für die Atmosphäre ist das etwas, was ich jedem empfehlen kann.

Selfie mit einer Drag Queen
Diese Drag Queen hat sich sehr dafür eingesetzt, dass ich mich dort wohl fühle, obwohl ich die einzige Person an einem Einzeltisch war.

Staten Island Ferry – Freiheitsstatue für lau

Etwas bekannter ist die Staten Island Ferry, die einen kostenlos an der Freiheitsstatue vorbei, mitnimmt. Sie legt jede halbe Stunde ab und nach einer knappen Stunde ist man wieder zurück in Downtown New York. Ich bin direkt zum hinteren Teil der Fähre gegangen und hatte von dort einen tollen Ausblick auf die Skyline New Yorks.

Freiheitsstatue aus der Ferne
Auf die Liberty Island kommt man zwar nicht mit der Fähre – sie ist aber trotzdem eine tolle Option, wenn man etwas Geld sparen möchte.

Markenevents wahrnehmen

Viele Marken machen Werbung in New York. Ob es ein Food Truck ist, der die neuste Eissorte anbietet oder kleine Proben eines Kosmetikladens verteilt werden – die Marken geben sich viel Mühe diese Events interessant zu gestalten und auch als Touri bekam ich dabei sogar meistens noch etwas umsonst. Mir hat es total viel Spaß gemacht diese Events zu recherchieren und auf dem Weg dorthin noch andere Ecken New Yorks kennenzulernen.

Fazit – lohnt sich das?

Ich habe es natürlich sehr genossen die großen Sehenswürdigkeiten und berühmten Aussichtspunkte in New York einmal selber sehen zu können. Was mir aber am meisten in Erinnerung geblieben ist, sind die kleineren und nicht so bekannten Orte. Auch meine Freunde und Familie hatten dazu die meisten Fragen und Kommentare.

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