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Plötzlich ein Star: Von Paparazzi verfolgt in Jakarta

Plötzlich ein Star: Von Paparazzi verfolgt in Jakarta

Bevor es für mich im Rahmen des Schulwärts! Praktikums in die Provinz Magelang ging, durfte ich das Goethe-Institut in Indonesien besuchen. Dieses ist in der Millionen-Metropole Jakarta gelegen.

Da meine Unterkunft im Stadtzentrum gelegen war, konnte ich die Innenstadt zu Fuß erkunden. Dabei war es keine Seltenheit, dass mich bei einem Spaziergang durch die Straßen Jakartas hin und wieder neugierige Blicke trafen.

Eine ganz besondere Metropole

Die meisten Großstädte Asiens werden jährlich von vielen Touristen besucht. In Jakarta ist das etwas anders, hier trifft man nur selten auf andere Touristen. Somit kann man es den Indonesiern nicht verübeln, dass sie ganz neugierig werden, wenn sie eine „exotisch“ aussehende Person in ihrer Stadt erblicken. Ich habe viel Aufmerksamkeit von Einheimischen und viele Komplimente bekommen.

Rund um den Park des Nationalen Denkmals Jakartas konnte ich keine 5 Meter gehen, ohne von jemandem um ein Foto gebeten zu werden. Ich habe bestimmt 1000 Fotos machen lassen und weitere 1000 Hände geschüttelt. Wenn man sich aber darauf einlässt, kann dies auch ganz schön Spaß machen. Die Indonesier meinen es schließlich nur nett und sind einfach begeistert von der „exotischen“ Person, die von weit her gereist ist. Manchmal kann es aber auch zu viel werden. Dann darf man auch jederzeit Nein zu einem Foto sagen!

Nicht immer ist die erhaltene Aufmerksamkeit aber nur deinem Aussehen zuzuschreiben. Eventuell hat man zum Beispiel auch einfach einen Matcha Tee vor lauter Publikum im Restaurant fallen lassen. Man munkelt, dies ist irgendeinem Bule letztens in Jakarta passiert.

 

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