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Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…

Ich muss euch unbedingt von der überwältigten Woche meines Lebens auf Kauai erzählen. Unglaublich viele Erlebnisse und wunderschöne Landschaften – warum ich mich so frei gefühlt habe, erfahrt ihr hier!

Die Reise nach Kauai habe ich mit meinen Mitbewohnerinnen und ein paar weiteren Freundinnen aus der Uni unternommen. Kauai zählt zu den grünsten Inseln Hawaiis und hat dementsprechend sehr viel unberührte Natur. Der Charm der kleinen Insel kommt sicherlich auch davon – deshalb musste ich sie unbedingt sehen.

In Kauai hab ich am stärksten das Gefühl von Freiheit gespürt. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, warum ich mich gerade dort so frei und lebendig gefühlt habe – es liegt an den Aktivitäten, so viel kann ich schon mal verraten.

Tag 1

Der erste Tag war der Ankunftstag und wir mussten das gemietete Auto abholen, einkaufen gehen, uns in dem Airbnb einrichten und erst mal etwas essen. Eigentlich war der Tag dann auch ganz schnell vorbei, bevor er überhaupt angefangen hatte. Den Sonnenuntergang am Poipu Beach haben wir noch geschafft. Uns erwarteten kleine Schildkröten und ein wunderschön eingefärbter Himmel. Schon war ich verliebt.

Sonnenuntergang am Strand
Der Sonnenuntergang auf Kauai: schockverliebt. 

Tag 2

Soooo für den zweiten Tag, hatten wir uns etwas vorgenommen, was ich schon seit Ewigkeiten machen wollte: SKY DIVING! Das war der Moment in meinem Leben, wo ich am stärksten das Gefühl von Freiheit verspürt habe. Ungefähr 3.000 Meter über Kauai aus einem Flugzeug zuspringen, hat auf mich in dem Moment nicht so angsteinflößend gewirkt, wie es sich gerade anhört. Mein Herz hat kurz vor dem Sprung total gepocht und Adrenalin schoss durch meinen Körper. Dieses Erlebnis und Gefühl werd ich nie vergessen. Als der freie Fall vorbei war, war ich einfach nur glücklich und genoss die schöne Aussicht auf Kauai. In dem Moment habe ich pure Lebensfreude empfunden. Auf TikTok und Instagram könnt ihr Videos und Fotos von dem Sprung sehen.

Tag 3

Das nächste spannende Erlebnis stand an. In vielen Reiseführern wird einem empfohlen, eine Helikopter-Tour über Kauai zu machen. Gerade weil es so viel unberührte Natur gibt, eignet sich das perfekt, um diese zu erkunden. Es hat sich wirklich gelohnt. Dort oben, teilweise in den Wolken, mit offenen Helikoptertüren und einer wunderschönen Aussicht, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich glaube, das war der Punkt, an dem ich realisiert habe, dass ich im Paradies lebe. Dass das hier, auch wenn nur für eine kurze Zeit, mein Leben ist. Ich saß also im Helikopter, unter mir, die Landschaft von Kauai und mir kamen die Tränen. Ich musste dort oben in der Luft ein bisschen weinen, weil ich einfach so glücklich war und auch immer noch bin.

Tag 4

Am vierten Tag sind wir ein bisschen über die Insel gefahren und haben an den Stops gehalten, die wir sehen wollten. Das waren einmal die Blow–holes, der Wailua Wasserfall, die Red Dirt Waterfalls, verschiedene Aussichtspunkte und Strände. Somit haben wir einen perfekten Überblick über Kauai bekommen. An dem Tag ist uns jedoch auch aufgefallen, dass Kauai auch gleichzeitig viel Regen bedeutet. Es ist sogar die regnerischste Insel der Welt, also war es zu erwarten. Der tropische Regen hier kann aber auch ganz schön sein. Wir haben uns auf jeden Fall nicht unterkriegen lassen und haben den Tag genossen.

Tag 5

Der fünfte Tag startete für mich mit einer Wanderung. Ich glaube hier die längste Wanderung, die ich gemacht habe. Zwei Stunden ging es am Anfang bergab, bis wir an der schönen Napali Coast ankam. Schon auf dem Weg dachte ich mir: “Der Rückweg wird anstrengend.” – so war es auch. Die zwei Stunden zurück gingen nur bergauf und ich war danach total fertig. Trotzdem habe ich hier schon anstrengendere Wanderungen gemacht. Die Aussicht hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Napali Coast mit Victoria
Es hat sich leider ein bisschen zugezogen, als wir ankamen. Trotzdem war es sehr schön!

Tag 6

An unserem letzten Tag machten wir uns auf den Weg in das kleine Ständchen: Kapp’a. Dort schlenderten wir durch die Läden, probierten neue Cafés und das Essen von Foodtrucks aus und genossen den letzten Tag. Es war wirklich ein süßes Städtchen und die Läden waren sehr individuell und nicht nur touristisch. Sehr viel Kunst – so gab es zum Beispiel eine Kunstgalerie, indem ich mir einen schönen Sticker für meine Sammlung gekauft habe.

Kauai hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Mit unglaublichen Erinnerungen bin ich wieder nach Hause gekommen. Jetzt geht so langsam die Zeit auf Hawaii zu Ende. Noch zwei Wochen Universität, noch eine Woche die nächste Insel: Big Island und dann ist es schon fast vorbei. Ich genieß die Zeit noch in vollen Zügen. Das nächste Mal erzähl ich euch dann über meine letzten Wochen an der Hawaii Pacific University. Bis dahin, Aloha! 🌺

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