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Drei Strände, Zwei Parks, Eine Stadt

Drei Strände, Zwei Parks, Eine Stadt

Berge, Meer und ganz viel Natur – British Columbia ist bekannt für seine Strände und National Parks. Meine liebsten Parks und Strände in den verschiedenen Ecken Vancouvers lernt ihr hier kennen.

“Wenn du bei jedem Regenschauer drinnen bleibst, dann bist du hier am falschen Ort.” Dieser Satz wurde mir in der ersten Woche in Vancouver gesagt. Ich hatte auch schon viele trockene und sonnige Tage, aber versuche so oft es geht draußen zu sein. Die Nähe der Natur zur Stadt hilft dabei. Solltet ihr mal in Vancouver sein und wollt schnell weg von Gebäuden und Autos sind hier meine Empfehlungen für die schönsten Strände und Parks.

Strand und Wellen, dahinter blauer Himmel mit Sonne
Ein Abend am Wreck Beach lohnt sich vor allem an sonnigen Tagen, auch wenn es kalt ist.

Von der Vorlesung an den Strand

Der Hauptcampus der University of British Columbia (UBC), Point Grey Campus, liegt an der Spitze einer Halbinsel vor der Stadt auf den University Endowment Lands und ist umgeben vom Pacific Spirit Regional Park. Dieser Park ist perfekt geeignet für Spaziergänge und kurze Wanderungen nach der Arbeit, da er direkt am Campus anschließt und ihr innerhalb weniger Minuten auf den Wanderwegen sein könnt. Auf Grund der Lage auf der Halbinsel ist der komplette Campus umgeben von Stränden, so dass auch der Weg zum Strand nie weit ist. Bei gutem Wetter sind dort dann jeden Abend Studentengruppen zu finden, die sich am Lagerfeuer wärmen und den Blick auf die Stadt, die Berge und Vancouver Island genießen.

Wreck Beach ist von all den Stränden der klassische Sandstrand. Auf großen Baumstämmen sitzend könnt ihr dort den Sonnenuntergang betrachten. Einen kleinen Nachteil haben diese Strände um die Universität leider alle – der Zugang ist nur über Treppen möglich, da die Halbinsel in großen Klippen endet. Diese müsst ihr dann nach dem Strandbesuch auch wieder rauf.

Strand und Meer, im Hintergrund geht die Sonne hinter Bergen unter. Die Wolken und der Himmel sind rot-orange.
Sonnenuntergänge am Wreck Beach sind an vielen Tagen sehr beeindruckend.

Segeln in der English Bay

Die Strände rund um die Universität sind steinig und wild. Sucht ihr an warmen Sommertagen nach einer Abkühlung, dann sind eine Reihe von Stränden Richtung Stadt die bessere Wahl. Direkt neben Kitsilano, einem beliebten Viertel Vancouvers mit vielen Cafes und kleinen Läden, beginnt der Jericho Beach Park. Bei einem Spaziergang hier könnt ihr viele Kaninchen und andere Tiere sehen, bevor ihr am Strand ankommt. Am Jericho Beach könnt ihr auch Beachvolleyball spielen. Bei einem Spaziergang oder einer Laufrunde weiter den Strand entlang kommt ihr nach Locarno Beach und dann Spanish Banks Beach. An all diesen Stränden kommt im Sommer Urlaubsgefühl auf, nur eben mit Blick auf Downtown und Berge.

Natur neben Downtown

Wenn all diese Strände für euch zu weit vom Zentrum Vancouvers entfernt sind und ihr noch näher an der Stadt die Natur sucht, dann ist Stanley Park die erste Wahl. Mit einem Fahrrad könnt ihr den großen Park am Besten entdecken. Neben dem Vancouver Aquarium gibt es im Park Totempfähle, die an die ehemalige Besiedlung durch First Nations erinnern.

Der Seawall, eine Mauer um den ganzen Park mit einem Weg darauf, bietet eine Aussicht auf die Hochhäuser in Downtown und führt dann weiter um den ganzen Park herum. Er endet im English Bay Beach, einem Strand direkt neben der Stadt. Dort gibt es viele Restaurants und Bars in direkter Nähe. Vor allem Abends ist es ein beliebter Treffpunkt, um bei einem Bier den Sonnenuntergang anzuschauen und danach in der Stadt feiern zu gehen. 

Meine Lieblingsorte in Vancouver kennt ihr jetzt. Allerdings kann ich über die nächsten vier Monate noch viel entdecken. Habt ihr noch Geheimtipps in und um Vancouver? Ich freue mich über jeden Hinweis auf einen neuen Lieblingsort.

Cheers, Ronja

Hast du noch Fragen?

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