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Sieben Gründe für einen Auslandsaufenthalt in den USA

Sieben Gründe für einen Auslandsaufenthalt in den USA

Viele Studierende zieht es während des Studiums für ein oder zwei Semester ins Ausland. Die Studienzeit ist ideal, um mal aus den eigenen vier Wänden auszubrechen und das Weite zu suchen. Doch wohin soll es denn eigentlich gehen? Sieben Gründe, warum die Antwort die USA sein sollte.

1. Land der unbegrenzten Studienfächern

Die USA ist nicht nur ganz allgemein das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern auch das der unbegrenzten Studienmöglichkeiten. Hier kann man alles studieren, was man sich wünscht. Ob „Theme Park Engineering“ (Freizeitpark-Ingenieur, Kindheitstraum vieler), „Comic Art“ (Studium rund ums Thema Comics, über Zeichenstil bis hin zur Geschichte von Comics) oder  „Entertainment Engineering and Design“ (Planung, Entwurf und Entwicklung neuartiger Medien-Produkte). You name it. Also eine einmalige Chance, Kurse zu besuchen, die es in Deutschland so nicht gibt. Als Medientechnik-Student habe ich an der California State University Long Beach typische Fächer in diesem Bereich wie beispielsweise Bildverarbeitung und 3D Computeranimation. Nebenbei belege ich aber gerade auch einen Surfing-Kurs für Anfänger. Hier treffen wir uns jeden Freitag zum Surfen. Also Vorlesung am Strand statt im Hörsaal –  Willkommen in Kalifornien.

2. Die besten Universitäten der Welt sind hier zu Hause

Weiterhin gehören US-Universitäten zu den besten der Welt. Viele davon sind in Spitzenpositionen in internationalen Hochschulrankings wie dem QS World University Rankings oder dem Times Higher Education World University Rankings (THE-Ranking) wiederzufinden. In der Top Ten im „THE-Ranking“ sind ganze acht US-Hochschulen vertreten. Man profitiert also von dem  erstklassigen Ruf weltweit.

3. Der Student ist König

Nicht nur akademisch sind Universitäten in den USA erstklassig aufgestellt. Das vielfältige Service-Angebot steht deutlich über dem, was man aus Deutschland kennt. Sportanlagen wie Tennis- oder Basketballplätze auf dem Campus sind keine Seltenheit. Nach der Vorlesung mal im hochschuleigenen Fitnessstudio abschalten oder den neuesten Hollywood-Blockbuster im Campuskino schauen? Ein essenzieller Teil im Leben der Studierenden in den USA. Obligatorisch ist oft auch ein Football-Stadium, das an großen Universitäten auch schon mal 100.000 Sitzplätze hat. Richtig – nicht hundert, sondern hunderttausend. Nicht umsonst sagt man US-Studierenden eine der besten Studierendenerfahrungen der Welt voraus.

Da wegen Corona sich momentan alle Clubs nur online treffen und ich durch meine ganzen Online-Vorlesungen schon ausreichend vor dem PC sitze, bin ich selbst keinem Club beigetreten. Aber die Pandemie hält ja nicht ewig (hoffentlich), also nutzt die Chance wenn ihr sie schon habt!

4. Anschluss in den zahlreichen Studenten-Organisationen

So gut wie jede Hochschule in den Vereinigten Staaten hat mehrere Hundert Studenten-Clubs, wo Studierende zusammenkommen und gemeinsamen Interessen nachgehen. Ob es das Hochschulradio ist, der campuseigene Harry-Potter Fan Club oder der Spanisch-Club, der sich jeden Donnerstag trifft. Bei der riesigen Auswahl ist für jeden was dabei. Durch die einzelnen Clubs und Organisationen  findet man schnell Kontakt zu anderen Studierenden und taucht voll in das Campusleben vor Ort ein.

5. „My english is not the yellow from the egg“ – Die Englisch-Kenntnisse verbessern

In fast jedem Land der Welt wird Englisch gesprochen und wer diese Sprache beherrscht, kommt so gut wie überall zurecht. Der beste Weg, eine Sprache zu verbessern, ist es, sie zu sprechen! Und am besten mit Muttersprachlern. In den USA ist man umzingelt von der englischen Sprache und man muss sich mit den eigenen Englisch-Kenntnissen täglich auseinandersetzen. Und gerade in Situationen, wo einem Mal das passende Wort nicht einfällt, lernt man am meisten. Ein Beispiel: Jemand möchte eigentlich eine Birne, aber ihm fällt das englische Wort dafür nicht ein – stattdessen holt er sich dann einfach eine Banane. Ist natürlich nicht mir passiert, sondern einem Freund – *hust hust*.

6. Kulturpot  USA

Die USA ist ein riesiges Land mit sehr vielen verschiedenen Gesellschaften. Hier leben so viele unterschiedliche Kulturen zusammen wie in kaum einem anderen Land. Die USA sind ideal, um in fremde Traditionen einzutauchen und Neues zu lernen. Die professionelle Welt hat dafür eine Begrifflichkeit: interkulturelle Kompetenz. Kaum ein anderer Soft Skill ist in der Berufswelt heutzutage so gefragt. Vom Essen bis zur Musik, Metropolen wie New York, Los Angeles und San Francisco sind voll von internationalen Einwohnern und jeder bringt etwas Eigenes mit. Wieso also nicht das eigene Lieblingsrezept von Oma während eines Auslandsaufenthaltes in die weite Welt bringen?!

7. Dort studieren, wo die Stars leben

Wir alle sind geprägt von amerikanischer Musik und amerikanischen Filmen. In so gut wie jedem Land  laufen in den Kinos nicht nur lokale Streifen, sondern auch amerikanische Blockbuster. In den Charts sind  neben den heimischen Songs fast immer auch die aktuellen US-Hits wiederzufinden. Also warum dann nicht mal dort leben, wo die großen Weltstars leben und herausfinden, warum die Welt so fasziniert von den USA ist? Wer weiß, vielleicht läuft man sogar seinem Celebrity-Crush über den Weg. Ich hoffe ja immer noch, dass ich Beyoncé mal beim Joggen treffe.

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