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Zum Studium ins Ausland – so geht's!

In 5 Schritten ins Ausland

Entscheiden

Ein Studienaufenthalt im Ausland bedeutet nicht nur, an einem anderen Ort sein Studium anzufangen oder fortzuführen. Du wirst in eine fremde Kultur eintauchen, neue Menschen kennenlernen und mit ganz vielen Erfahrungen zurückkommen.

Vorbereiten

Zwischen der ersten Idee eines Auslandsstudiums bis zur Umsetzung liegen viele Fragen und auch ein wenig Verwaltungs- und Organisationskram. Das Gute ist: Du kannst dir bei allen Schritten helfen lassen. Es gibt verschiedene Beratungsstellen, die dich auf deinem Weg ins Ausland unterstützen. Hier ein Überblick, wo und wie du dich informieren kannst:

Finanzieren

Für Anreise, Unterkunft, Verpflegung und vielleicht auch fürs Visum oder Impfungen können einige Kosten auf dich zukommen. Aber es gibt auch unzählige Möglichkeiten finanzielle Unterstützung zu bekommen. Bei vielen Stipendien kommt es außerdem nicht nur auf gute Noten an – oft ist deine Persönlichkeit oder dein soziales bzw. politisches Engagement entscheidender.

Vor der Abreise

In fast allen Ländern hast du die Wahl zwischen einer privaten Unterkunft – zum Beispiel in einer WG oder einem Appartement – oder einem Wohnheimzimmer. In einigen Ländern sind Mehrbettzimmer in Wohnheimen üblich. Ein Vorteil von WGs und Wohnheimen ist, dass du ganz automatisch mit Einheimischen oder anderen internationalen Studierenden in Kontakt kommst. Ausländische Hochschulen bieten häufig eine Zimmervermittlung an oder helfen dir bei der Organisation einer Unterkunft. Das erfährst du über die jeweilige Homepage der Uni. Oft findest du deine Unterkunft erst, wenn du vor Ort bist. Du kannst aber vorher schon im Internet recherchieren und Termine vereinbaren.

Im Land

Kontakte knüpfen, Freunde kennenlernen – in den ersten Tagen mag sich das sehr schwierig anfühlen. Viele Unis haben aber Angebote, die dir deinen Start sehr erleichtern können. Oft gibt es besondere Einführungsveranstaltungen, eine „Welcome Week“, so wie es sie auch an deutschen Hochschulen gibt (Orientierungswoche). Manche Unis haben spezielle Patenprogramme (Study-Buddy-Programme), in denen du einen persönlichen Ansprechpartner bekommst. Meistens sind das erfahrene Studierende, die dir bei Behördengängen helfen und deine ganz alltäglichen Fragen beantworten.

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