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192 Tage L.A. die Organisation meiner Abreise


192 wundervolle Tage später mit tausend neuen Erinnerungen und einem extra Koffer, geht es für mich nun auf die Heimreise! Die letzte Woche in Los Angeles wurde nicht nur mit liebsten Freunden an Lieblingsorten verbracht, sondern musste leider auch so einigen organisatorischen Sachen gewidmet werden.

Unterschriften & Zeugnisse holen

Als freemover bin ich mit meinem Auslandssemester nicht ganz so stark an meine Heimatuni gebunden. Außer einem Zeugnis für die Anrechnung der Kurse musste ich von der Cal State LA nichts besorgen. Fürs Stipendium und BAföG mussten allerdings auch noch einige Dokumente unterschrieben werden. Dank des netten Personals im International Office an der Cal State LA war dies aber schnell und problemlos erledigt!

Mappe mit dem Cal State LA Emblem
Das Zeugnis für das Winter Quarter gab es in einer schicken professionellen Mappe mit dem Cal State LA Logo und alle unterschriebenen Dokumente wurden direkt zum International Office nach Deutschland geschickt

Verträge kündigen

In 6 Monaten sammelt sich so einiges an, was vor der Abreise wieder gekündigt werden muss. Wenn man sich ein neues Leben aufbaut im neuen Land muss man am Ende dran denken alles wieder zu kündigen und abzumelden. Neben meinem Mietvertrag musste ich auch meinen Handyvertrag kündigen, mein amerikanisches Bankkonto schließen, mich beim Fitnessstudio abmelden und Onlineverträge bei Netflix und Spotify wieder kündigen.

Mitbringsel besorgen

Für Familie und Freunde daheim möchte man natürlich auch eine Kleinigkeit aus dem Ausland mitbringen, um die schöne Zeit mit allen zu teilen. Aus Los Angeles gibt es kalifornischen Wein, Süßigkeiten und kleine Magnete, da meine Familie diese sammelt.

Meine kalifornischen/amerikanischen Mitbringsel
Meine kalifornischen/amerikanischen Mitbringsel

Tschüss sagen

Von allen liebgewonnenen Freunden muss man sich natürlich nach einer so tollen Zeit zusammen angemessen verabschieden! In der letzten Woche haben wir also versucht so viele Abschiedsparties und Abschiedsbrunches wie möglich zu organisieren!

Studenten auf der Abschiedsparty am St.Patrick's Day!
Kleine Abschiedsparty am St.Patrick’s Day!
Ksenia Nikolajcuk mit ihrer Gastmutter im Restaurant
Auch mit meiner amerikanischen Gastmama gab es ein schönes Abschiedsdinner!

Koffer packen

Es klingt selbstverständlich, dass die Koffer am Ende gepackt werden müssen, da sich aber in sechs Monaten ganz schön viele neue Sachen ansammeln können, braucht das ganze Kofferpacken auch ein wenig Planung. Ein zweiter Koffer muss her und dieser muss bei der Airline auch angemeldet werden, was manchmal ganz schön teuer werden kann. Dann muss entschieden werden, was vielleicht dort gelassen werden kann und was auf jeden Fall mit muss.

Gepackter Koffer und Reisepass
Auf geht’s nach Hause!

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